𝐄𝐑𝐃𝐄-, 𝐅𝐑𝐄𝐐𝐔𝐄𝐍𝐙-, 𝐁𝐄𝐖𝐔𝐒𝐒𝐓𝐒𝐄𝐈𝐍𝐒- & 𝐄𝐍𝐓𝐖𝐈𝐂𝐊𝐋𝐔𝐍𝐆𝐒-𝐔𝐏𝐃𝐀𝐓𝐄 𝟐𝟎𝟐𝟔. Sandra Lumina. Kapitel 2

2012, die große Schwelle, Öffnung, Beschleunigung und der Beginn einer neuen Bewusstseinsphase

Wenn ich mich energetisch in das Jahr 2012 hineinbewege, begegnet mir ein Feld, das sich bereits deutlich anders anfĂŒhlt als noch einige Jahrzehnte zuvor. Es wirkt beweglicher, durchlĂ€ssiger und weniger fest gebunden. Gleichzeitig nehme ich 2012 nicht als den einen Moment wahr, an dem die Erde plötzlich vollstĂ€ndig „aufgestiegen“ wĂ€re und sich von einem Tag auf den anderen alles verĂ€ndert hĂ€tte. Vielmehr erscheint mir dieses Jahr wie eine große energetische Schwelle, auf die bereits lange zuvor hingearbeitet worden war. Etwas öffnete sich. Etwas wurde freigegeben. Und etwas, das ĂŒber lange Zeit im Hintergrund vorbereitet worden war, begann nun wesentlich stĂ€rker in das menschliche und kollektive Bewusstseinsfeld einzuströmen. FĂŒr mich war 2012 deshalb nicht das Ende eines Aufstiegsprozesses, sondern der Beginn einer neuen Phase, deren wirkliche Tragweite erst in den darauffolgenden Jahren sichtbar werden sollte.

Bereits lange vor 2012 wurde innerhalb vieler spiritueller Strömungen ĂŒber dieses Jahr gesprochen. Das Ende eines Zyklus des Maya-Kalenders wurde mit Aufstieg, Bewusstseinswandel und Vorstellungen einer neuen Erde verbunden. Manche Menschen erwarteten einen unmittelbar spĂŒrbaren Dimensionswechsel oder ein großes Ă€ußeres Ereignis, nach dem die Welt plötzlich eine andere sein wĂŒrde. Als dieser Zeitpunkt vorĂŒberging und das sichtbare Leben zunĂ€chst scheinbar ganz normal weiterlief, entstand bei manchen Menschen ErnĂŒchterung. Wenn ich heute jedoch energetisch zurĂŒckblicke, zeigt sich mir etwas anderes: Die VerĂ€nderung war nicht ausgeblieben, sie begann nur auf einer wesentlich tieferen Ebene, als viele erwartet hatten. Eine energetische Schwelle muss nicht bedeuten, dass sich das gesamte Außen innerhalb eines Tages verĂ€ndert. Sie kann bedeuten, dass neue RĂ€ume zugĂ€nglich werden, deren Auswirkungen sich anschließend ĂŒber viele Jahre entfalten.

Auf meiner intuitiv-energetischen Vergleichsskala zeigt sich mir das Jahr 2012 bei ungefĂ€hr 23 von 100. Das Feld erscheint mir zu diesem Zeitpunkt deutlich geöffnet fĂŒr Bewegung, Erkenntnis und Bewusstwerdung. Energetische RĂ€ume, die zuvor stĂ€rker voneinander getrennt wirkten, beginnen sich miteinander zu verbinden. Informationen scheinen leichter durch unterschiedliche Ebenen hindurchzufließen, innere Prozesse beginnen sich zu beschleunigen und immer mehr Menschen erhalten Zugang zu Wahrnehmungen, Fragen und BewusstseinsrĂ€umen, die zuvor wesentlich stĂ€rker im Hintergrund lagen. Es fĂŒhlt sich fĂŒr mich an, als hĂ€tte sich die energetische Dichte gelockert und dadurch etwas in Bewegung gesetzt, das nicht mehr vollstĂ€ndig in seinen vorherigen Zustand zurĂŒckkehren konnte.

Wenn ich mich nun gesondert in das Schumann-Resonanzfeld von 2012 hineinfĂŒhle und nicht nach dem physikalisch gemessenen Grundmodus schaue, sondern ausschließlich nach der energetischen Frequenz, die sich mir intuitiv fĂŒr dieses Zeitfeld zeigt, nehme ich eine Entsprechung von ungefĂ€hr 18,6 Hertz wahr. Diese Zahl ist ausdrĂŒcklich kein wissenschaftlich gemessener Schumann-Wert, sondern die Hertz-Entsprechung, die sich mir beim energetischen Lesen des damaligen Resonanzfeldes zeigt. Sie beschreibt fĂŒr mich die feinstoffliche QualitĂ€t und IntensitĂ€t, mit der das Erdenfeld zu diesem Zeitpunkt auf Bewusstsein, Information und VerĂ€nderungsimpulse reagierte.

Diese energetischen 18,6 Hertz fĂŒhlen sich fĂŒr mich wesentlich beweglicher an als das frĂŒhere Feld. Ich nehme darin keine gleichmĂ€ĂŸige, starre Frequenz wahr, sondern eine Art Pulsierung. Das Feld scheint sich auszudehnen, wieder zusammenzuziehen, Informationen aufzunehmen und anschließend in eine Integrationsphase zu gehen. Fast wie ein energetisches Ein- und Ausatmen der Erde. Dadurch entsteht fĂŒr mich eine stĂ€rkere Resonanz zwischen dem Erdenfeld und dem menschlichen Bewusstseinsfeld. Impulse können schneller wahrgenommen werden, emotionale Themen leichter an die OberflĂ€che treten und innere Prozesse beginnen sich deutlicher bemerkbar zu machen.

Gleichzeitig empfinde ich 2012 noch nicht als jene enorme Geschwindigkeit, die sich in spĂ€teren Jahren entwickeln sollte. Das Feld befindet sich vielmehr in einer Übergangsphase. Es öffnet sich, beginnt stĂ€rker zu pulsieren und baut gewissermaßen die energetischen Voraussetzungen dafĂŒr auf, dass Bewusstseinsprozesse spĂ€ter wesentlich schneller ablaufen können. Genau deshalb erscheint mir 2012 wie ein Jahr, in dem nicht nur das menschliche Bewusstsein eine Schwelle erreicht, sondern auch das Resonanzfeld der Erde eine neue QualitĂ€t annimmt.

Wenn ich tiefer in das menschliche Bewusstseinsfeld von 2012 hineinschaue, begegnet mir gleichzeitig eine starke Suchbewegung. Immer mehr Menschen beginnen Fragen zu stellen, die ĂŒber das reine Funktionieren innerhalb gesellschaftlicher Strukturen hinausgehen. Wer bin ich eigentlich? Warum bin ich hier? Warum wiederholen sich bestimmte Erfahrungen in meinem Leben? Welche meiner Überzeugungen gehören wirklich zu mir? Warum nehme ich Dinge wahr, die ich nicht erklĂ€ren kann? Gibt es mehr als das unmittelbar Sichtbare? Diese Fragen waren selbstverstĂ€ndlich nicht neu. Doch sie erhalten innerhalb des kollektiven Feldes eine andere Kraft. Die Suche nach Sinn, Bewusstsein, innerer Wahrheit und einer tieferen Verbindung zum eigenen Sein beginnt sich deutlicher auszubreiten.

Gleichzeitig nehme ich eine VerĂ€nderung darin wahr, wo der Mensch seine Orientierung sucht. Äußere Vorgaben besitzen weiterhin enorme Kraft, doch immer mehr Menschen beginnen, sie mit ihrem eigenen inneren Empfinden abzugleichen. Familie, gesellschaftliche Erwartungen, Beruf, Institutionen und AutoritĂ€ten bestimmen nicht mehr fĂŒr jeden Menschen selbstverstĂ€ndlich, wie ein richtiges oder erfolgreiches Leben auszusehen hat. Eine neue Frage beginnt stĂ€rker zu werden: Entspricht das, was ich im Außen lebe, ĂŒberhaupt noch dem, was ich in mir fĂŒhle? Sobald ein Mensch beginnt, Ă€ußere Strukturen mit seiner eigenen inneren Wahrheit abzugleichen, können Dinge, die jahrelang selbstverstĂ€ndlich erschienen, plötzlich nicht mehr unverĂ€ndert weitergetragen werden.

Auch die Feinwahrnehmung zeigt sich mir 2012 wesentlich zugĂ€nglicher. Nicht unbedingt deshalb, weil dem Menschen plötzlich vollkommen neue FĂ€higkeiten gegeben worden wĂ€ren, sondern weil immer mehr Menschen begannen, das ernst zu nehmen, was bereits in ihnen vorhanden war. Intuition, SynchronizitĂ€ten, intensive TrĂ€ume, energetische Empfindungen, innere Bilder, Vorahnungen oder ein plötzliches inneres Wissen wurden bewusster wahrgenommen. Meditation, Energiearbeit und unterschiedliche spirituelle Wege erhielten mehr Sichtbarkeit. Menschen, die sich frĂŒher mit bestimmten Wahrnehmungen vielleicht vollkommen allein gefĂŒhlt hĂ€tten, fanden plötzlich andere, die Ähnliches erlebten. Gleichzeitig begann damit eine wichtige Lernphase: FeinfĂŒhligkeit allein bedeutet noch nicht Klarheit. Der Mensch musste zunehmend lernen, zwischen Intuition, eigener Angst, Wunschvorstellung, Projektion und wirklicher innerer FĂŒhrung zu unterscheiden.

Eine enorme Rolle spielte dabei die globale Vernetzung. Das Internet hatte bereits grundlegend verĂ€ndert, wie Menschen miteinander kommunizierten und wie Wissen weitergegeben wurde. Soziale Netzwerke gewannen immer mehr Bedeutung, Smartphones verbreiteten sich rasant und Menschen konnten innerhalb kĂŒrzester Zeit miteinander in Verbindung treten. Energetisch zeigt sich mir diese Entwicklung wie ein Netz aus unzĂ€hligen einzelnen Lichtpunkten, zwischen denen immer mehr Verbindungen entstanden. Wissen, das frĂŒher an einzelne BĂŒcher, Lehrer, Orte oder kleine Gemeinschaften gebunden gewesen war, konnte plötzlich Menschen auf der ganzen Welt erreichen. Dadurch beschleunigte sich nicht nur die Verbreitung von Informationen, sondern auch die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu finden und bestimmte Bewusstseinsfelder gemeinsam zu nĂ€hren.

Doch diese Vernetzung hatte von Anfang an zwei Seiten. Mehr Information bedeutet nicht automatisch mehr Wahrheit, und mehr spirituelles Wissen bedeutet nicht automatisch mehr Bewusstsein. Gerade rund um 2012 entstand eine enorme Menge unterschiedlicher Vorstellungen darĂŒber, was Aufstieg bedeuten sollte. Es wurde von Dimensionen, einer neuen Erde, kosmischen Ereignissen und großen VerĂ€nderungen gesprochen. Teilweise entstand daraus die Erwartung, dass etwas von außen kommen und den Menschen gewissermaßen in einen neuen Zustand hineinheben wĂŒrde. Wenn ich heute in dieses damalige Feld schaue, empfinde ich jedoch etwas anderes als die tiefere Bewegung: Die TĂŒr konnte geöffnet werden, aber hindurchgehen musste der Mensch selbst.

Und genau hier beginnen sich aus meiner Wahrnehmung die inneren Strukturen des Menschen stĂ€rker zu bewegen. Beziehungen werden zunehmend zu SpiegelrĂ€umen. Menschen beginnen deutlicher zu fĂŒhlen, wenn eine Partnerschaft, ein Beruf, eine Freundschaft oder eine familiĂ€re Rolle nicht mehr mit ihrem inneren Sein ĂŒbereinstimmt. Alte Glaubensmuster werden sichtbarer. KindheitsprĂ€gungen bekommen mehr Aufmerksamkeit. Über Generationen weitergetragene Themen beginnen stĂ€rker ins Bewusstsein zu treten. Noch geschieht all das nicht mit der IntensitĂ€t und Geschwindigkeit, die sich mir fĂŒr das heutige Feld zeigt, doch 2012 ist bereits eine deutliche Verschiebung vorhanden. Etwas, das frĂŒher vielleicht einfach als „So ist mein Leben eben“ angenommen worden wĂ€re, beginnt hĂ€ufiger mit einer neuen Frage betrachtet zu werden: Warum ist das eigentlich so, und muss es wirklich so bleiben?

Auch im gesellschaftlichen und politischen Außen nehme ich eine deutliche Bewegung wahr. AutoritĂ€ten und Institutionen werden zunehmend kritischer betrachtet. Menschen möchten stĂ€rker verstehen, warum Entscheidungen getroffen werden, und der Zugang zu unterschiedlichen Informationsquellen verĂ€ndert das VerhĂ€ltnis zu klassischer AutoritĂ€t. Gleichzeitig entsteht dadurch eine neue Herausforderung. Denn sobald der Mensch beginnt, einer Ă€ußeren Instanz nicht mehr automatisch zu glauben, muss er lernen, selbst zu unterscheiden. Andernfalls gibt er seine AutoritĂ€t lediglich an eine andere Person, Gruppe oder Informationsquelle weiter. Energetisch beginnt deshalb fĂŒr mich in dieser Phase eine stĂ€rkere Bewegung von Ă€ußerer FĂŒhrung hin zu innerer SelbstfĂŒhrung und Eigenverantwortung.

Damit verĂ€ndert sich langsam auch das VerhĂ€ltnis des Menschen zu Macht, Kontrolle, Freiheit und Selbstbestimmung. Eine Regierung, eine Institution, ein spiritueller Lehrer oder eine andere Ă€ußere AutoritĂ€t kann Orientierung geben, doch immer mehr Menschen beginnen wahrzunehmen, dass sie die Verantwortung fĂŒr ihr eigenes Bewusstsein nicht vollstĂ€ndig nach außen abgeben können. Gerade darin liegt fĂŒr mich ein wesentlicher Teil des damaligen Entwicklungsschrittes: Nicht einfach gegen Ă€ußere AutoritĂ€t zu kĂ€mpfen, sondern die eigene innere AutoritĂ€t ĂŒberhaupt erst wiederzuentdecken.

Auch die SpiritualitĂ€t selbst beginnt sich zu wandeln. Lange war spirituelle Entwicklung fĂŒr viele Menschen stark mit einer Bewegung nach oben verbunden, höhere Ebenen erreichen, Botschaften empfangen, geistige Welten wahrnehmen oder sich aus der Schwere des Irdischen herausbewegen. Doch rund um 2012 nehme ich zunehmend eine zweite Bewegung wahr. Das Bewusstsein möchte nicht ausschließlich nach oben. Es möchte in den Körper, in die Beziehungen und in das tatsĂ€chliche Leben hinein. Licht soll nicht nur gesehen werden, sondern gelebt. Erkenntnis soll nicht nur verstanden, sondern verkörpert werden. Eine spirituelle Wahrheit, die im alltĂ€glichen Leben keinerlei VerĂ€nderung hervorbringt, beginnt irgendwann nicht mehr auszureichen.

Wenn ich gleichzeitig in das Erdenfeld von 2012 hineinfĂŒhle, erscheint es mir wesentlich beweglicher und durchlĂ€ssiger. Alte kollektive Informationen scheinen leichter an die OberflĂ€che gelangen zu können. Dadurch entsteht allerdings etwas, das hĂ€ufig missverstanden werden kann: Ein energetisch durchlĂ€ssigeres Feld muss sich nicht automatisch friedlicher anfĂŒhlen. Wenn etwas bisher Verborgenes sichtbar wird, kann zunĂ€chst sogar der Eindruck entstehen, dass alles schwieriger, chaotischer oder dunkler geworden ist. FĂŒr mich bedeutet zunehmendes Sichtbarwerden jedoch nicht automatisch, dass plötzlich mehr Dunkelheit entstanden ist. Es kann ebenso bedeuten, dass etwas, das lĂ€ngst vorhanden war, nicht mehr mit derselben Kraft im Verborgenen bleiben kann.

Und darin liegt fĂŒr mich eine der wichtigsten energetischen Bedeutungen von 2012. Die Öffnung des Feldes brachte nicht nur Licht, Leichtigkeit oder schöne spirituelle Erfahrungen hervor. Sie brachte zunehmend auch das an die OberflĂ€che, was mit diesem Licht nicht mehr ĂŒbereinstimmte. Persönliche Verletzungen, familiĂ€re Muster, alte Rollen, Machtstrukturen und kollektive Themen konnten dadurch stĂ€rker sichtbar werden. Aufstieg zeigt sich mir rĂŒckblickend deshalb nicht als Flucht aus der Dichte, sondern als zunehmende FĂ€higkeit, Licht genau dorthin zu bringen, wo zuvor noch Unbewusstheit vorhanden war.

2012 empfinde ich deshalb als einen Übergang vom langsamen Erwachen in eine zunehmende Beschleunigung. Hinter dem Menschen liegt ein Feld, in dem bestimmte Strukturen lange bestehen konnten, ohne unmittelbar hinterfragt zu werden. Vor ihm öffnet sich eine Phase, in der Entwicklung zunehmend persönlicher und unmittelbarer werden sollte. Beziehungen, Beruf, Familie, IdentitĂ€t, SpiritualitĂ€t und die eigene Wahrheit beginnen immer stĂ€rker miteinander verbunden zu werden. Der Mensch kann irgendwann nicht mehr nur etwas wissen. Er wird zunehmend aufgefordert, das Erkannte tatsĂ€chlich zu leben.

FĂŒr das Jahr 2012 zeigen sich mir damit zwei wichtige energetische Orientierungspunkte:

Energetischer Entwicklungswert: ca. 23 von 100

Energetisch-intuitive Schumann-Entsprechung: ca. 18,6 Hertz

Und hinter beiden Wahrnehmungen steht fĂŒr mich dieselbe Grundbewegung: Öffnung. Mehr Zugang zum eigenen Inneren, mehr Zugang zu feiner Wahrnehmung, mehr Bewegung innerhalb alter Strukturen und eine stĂ€rkere Resonanz zwischen Mensch und Erdenfeld.

FĂŒr mich war 2012 deshalb nicht das Jahr, in dem der Aufstieg abgeschlossen wurde.

Es war eine große Schwelle.

Die TĂŒr öffnete sich weiter. Doch hindurchgehen musste der Mensch selbst.

Und genau dort beginnt der nÀchste Teil unserer Reise. Denn was sich nach 2012 entwickelte, sollte die Geschwindigkeit von Bewusstwerdung, Transformation und kollektiver VerÀnderung noch einmal erheblich verstÀrken.

Ich werde noch ein Zwischenkapitel von 2020 machen.

Die eigentliche Beschleunigung hatte gerade erst begonnen. 🌍✹

Eure Sandra Lumina đŸ’«

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Kapitel 1