Ihr Lieben,
vielleicht wĂŒnscht ihr euch einen Abschluss oder eine BestĂ€tigung, dass in eurer Welt alles in Ordnung ist. Doch das, was ihr im AuĂen beobachtet, ist nicht die RealitĂ€t eures neuen Lebens. Vieles von dem, was ihr seht oder was euch berichtet wird, scheint euren BedĂŒrfnissen zu widersprechen â doch in Wahrheit ist oft das Gegenteil davon jetzt gĂŒltig.
Ihr verlasst euch wahrscheinlich noch stark auf Ă€uĂere Quellen, um eure Wirklichkeit zu bestimmen. Doch diese Ă€uĂeren Quellen sind nicht lĂ€nger maĂgeblich â nicht mehr, als eine 24-Stunden-Wettervorhersage zwangslĂ€ufig beschreibt, wie das Wetter in Zukunft tatsĂ€chlich sein wird. Das, was in den Medien oder in GesprĂ€chen berichtet wird, ist nur eine Möglichkeit â keine feststehende Wahrheit.
Was jedoch sicher ist: Die Welt bewegt sich schneller, als ihr es euch derzeit vorstellen könnt, von Angst hin zu Liebe. NatĂŒrlich möchtet ihr Beweise. Der einzige wirkliche Beweis ist, dass ihr spĂŒrt: Das macht mir keine Angst mehr â oder: Das möchte ich nicht lĂ€nger tun. Daran erkennt ihr, dass ihr euch weiterentwickelt.
Der globale â ja, sogar universelle â Wandel beginnt und endet bei euch selbst. Dieser Wandel ist persönlich, anders als frĂŒher, als alle sich auf dieselben Themen oder Ereignisse konzentrierten.
Ihr werdet nicht lĂ€nger so denken oder handeln âmĂŒssenâ wie alle anderen. Und das wird fĂŒr jeden gelten, der sich ĂŒber die alte, dreidimensionale Sicht hinausbewegt.
Auch wenn ihr ĂŒber eure eigene VerĂ€nderung staunen werdet, nehmt ihr die VerĂ€nderungen bei anderen vielleicht kaum wahr â wĂ€hrend auch sie ihre neue innere StabilitĂ€t finden. Ihr seid so sehr an Gruppenbewusstsein und gemeinsames Handeln gewöhnt, dass ihr erwartet, andere wĂŒrden euch folgen â nur um dann zu entdecken, dass sie ihre ganz eigenen Wege, Zeiten und Aufgaben gefunden haben.
Das âneue Duâ ist tatsĂ€chlich neu: anders, einzigartig â so wie jede und jeder, der sich wandelt. Dieser Gedanke kann zunĂ€chst Angst vor den Unterschieden wecken, statt euch erkennen zu lassen, wie harmonisch das entstehende Lied der Freiheit klingen wird.
Ihr mĂŒsst nicht mehr warten â weder auf einen bestimmten Energieschub noch auf eine bestimmte Person. Ebenso wenig mĂŒsst ihr weiterhin dem Gruppendenken folgen, das euer Leben ĂŒber Ăonen geprĂ€gt hat. Euer persönliches Lied der Freiheit ist in dieser neuen Welt notwendig, um eine Harmonie zu erschaffen, wie sie es auf der Erde noch nie gegeben hat. Ihr seid neu â und ebenso die Erde und die Universen.
Vielleicht fragt ihr euch, wie euer persönlicher Wandel die Universen beeinflussen kann. Doch schon eine einzige Grippezelle kann euch und euer Umfeld fĂŒr Tage auĂer Gefecht setzen. Stellt euch nun vor, jeder sich wandelnde Mensch wĂ€re wie eine Zelle im Universum â und ihr versteht die Wirkung. Ihr verĂ€ndert nicht nur die Erde, sondern auch die Universen, schlicht dadurch, dass ihr euch erlaubt, wirklich ihr selbst zu sein.
So ist es. Amen.
Originalbeitrag: https://lifetapestrycreations.wordpress.com/2026/01/05/the-song-of-freedm/

© Transkript / Zusammenfassung / Ăbersetzung Rosi: Danke fĂŒr deine WertschĂ€tzung
Kommentarbereich auf Brendas Seite: Danke, geliebte Brenda!
GroĂartig!
Das bringt es auf den Punkt:
âVielleicht fragst du dich, wie dein persönlicher Wandel die Universen beeinflussen kann. Eine einzige Grippezelle kann dich und die Menschen um dich herum fĂŒr mehrere Tage auĂer Gefecht setzen. Betrachte jeden sich wandelnden Menschen als eine universelle Zelle â dann hast du deine Antwort. Du verĂ€nderst nicht nur die Erde, sondern auch die Universen, einfach dadurch, dass du dir erlaubst, wirklich du selbst zu sein.â
Und genau gestern habe ich das hier in Elaine Pagelsâ Buch âWhy Religion?â gelesen. Es stammt aus dem Thomasevangelium. Ich begegne solchen SynchronizitĂ€ten ĂŒberall â so bestĂ€rkend und bestĂ€tigend.
âIn Spruch 70 (insgesamt gibt es 114) sagt Jesus: Wenn du hervorbringst, was in dir ist, wird das, was du hervorbringst, dich retten. Wenn du jedoch nicht hervorbringst, was in dir ist, wird das, was du nicht hervorbringst, dich zerstören.â
Ich entdecke so viele Verbindungen. Es ist lebenswichtig, unserer höheren FĂŒhrung/unserer inneren Stimme zu lauschen. Sie rettet uns â und wirkt zugleich auf alle Menschen. Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg gehen. Und wĂ€hrend wir unsere innere Stimme pflegen und ehren, tun es andere ebenfalls. Indem wir das tun, âbauen wir eine geliebte Gemeinschaftâ, wie ein sehr weiser Mensch einmal sagte.
In meiner Religion, dem Sikhismus, sind die ersten Worte des heiligen Buches Ek Ong Kar â wir sind eins.
Und ja â es kann verdammt schwer sein. So viel Ahnentrauma, so viele koloniale Vorstellungen davon, wie wir âsein solltenâ. Unser wunderschönes, vollkommenes und strahlendes inneres Wissen zu kultivieren, ist entscheidend. FĂŒr mich ist es das Wichtigste ĂŒberhaupt.
Brenda bringt es hier wunderbar auf den Punkt:
âIhr mĂŒsst nicht mehr warten â weder auf einen bestimmten Energieschub noch auf eine bestimmte Person. Ebenso wenig mĂŒsst ihr weiterhin dem Gruppendenken folgen, das euer Leben ĂŒber Ăonen bestimmt hat. Euer Lied der Freiheit ist in dieser neuen Welt notwendig, um eine Harmonie zu erschaffen, wie ihr sie auf der Erde noch nie erlebt habt. Ihr seid neu â und ebenso die Erde und die Universen.â
Ganz offensichtlich hat mich dieser Beitrag zutiefst angesprochen.
IN LIEBE FĂR UNS ALLE.
EK ONG KAR
EINE GELIEBTE GEMEINSCHAFT AUFBAUEN.